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Hat je ein Gedicht besser zu WoW gepasst (oder zumindest zu meinem Namen)?


Ensiferum – Wanderer

In time bleeding wounds will heal
Unlike some which are too deep to see
Like scars in a nomads soul
Their mending is so slow
Not the shout of a hundred enemies
Can make him feel fear inside him
But when sun sets and the cold arrives
With crushing solitude in the darkness of night

He will ride across land and time
To find a way through this endless night
There’s a storm in his heart and the fire burns his soul
But the wanderer’s part is to ride alone

With bare hands he has taken many lives
He has had a hundred women by his side
From enchanted woods to the freezing north
He is known at every sea and far beyond
As the moon grows and the circle is complete
He lies down and waits for sleep
But there’s always a scenery in his mind
Of all that beauty he once left behind

He will ride across land and time
To find a way through this endless night
There’s a storm in his heart and the fire burns his soul
But the wanderer’s part is to ride alone

He will ride across land and time
To find a way through this endless night
There’s a storm in his heart and the fire burns his soul
But the wanderer’s part is to ride alone

He will ride across land and time
To find a way through this endless night
There’s a storm in his heart and the fire burns his soul
But the wanderer’s part is to ride alone
Ensiferum

Mit der Zeit werden blutende Wunden heilen
ungleich einigen die zu tief sind um sie zu erkennen
Wie Narben in der Seele eines Nomaden
ihre Genesung ist so langsam
Nicht der Schrei von hundert Feinden
kann ihn Furcht in sich fühlen lassen
Als die Sonne untergeht und die Kälte eintrifft
mit erdrückender Einsamkeit in der Dunkelheit der Nacht

Er wird reiten jenseits von Land und Zeit
einen Weg zu finden durch diese endlose Nacht
Ein Sturm ist in seinem Herzen und ein Feuer verbrennt seine Seele
doch des Wanderers Rolle ist es allein dahinzuziehen

Mit nackten Händen nahm er viele Leben
er hatte hundert Frauen an seiner Seite
Von verzauberten Wäldern zum gefrierenden Norden
war er an jedem Meer und weit jenseits bekannt
Als der Mond wuchs und der Kreis vollendet war
legte er sich nieder und wartete auf den Schlaf
Doch immer ist eine Szenerie in seinem Gemüt
von all der Schönheit die er einst zurückließ

Er wird reiten jenseits von Land und Zeit
einen Weg zu finden durch diese endlose Nacht
Ein Sturm ist in seinem Herzen und ein Feuer verbrennt seine Seele
doch des Wanderers Rolle ist es allein dahinzuziehen (3x)

Erschienen auf der CD Victory Songs.


3 Antworten

  1. *lausch* Das ist hübsch.

  2. Ja, als ich den Text las, mußte ich sofort an WoW denken. Ich habe mir darunter eine Halbballade vorgestellt, es erwies sich nach reinhören bei Amazon allerdings als astreiner Metal-Song. Trotzdem passt der Text perfekt.

  3. Oh, ok. Ich denke, das wäre etwas was eine einzelne Sängerin, mit der Gitarre am Lagerfeuer auf einem LARP singen könnt. *träum*

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