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Surftipps: Der Server Theredras – Erschreckende Entwicklung / With courage as my light | Fighting for what’s right

Der Server Theredras – Erschreckende Entwicklung

Ein Artikel, der viele kuriose Fakten mitliefert, so soll Dun Morogh mit über 31.000 Spielern der größte europäische Realm sein, der kleinste der englische Illidan mit 63.

With courage as my light | Fighting for what’s right – wie frustrierte WoW-Spieler Aion zerstören.

Ich prophezeie diesen gefrusteten Spieler, die so rumspringen, dass sie nie mehr so wirklich Spaß an einem MMO haben können, sofern sie nicht das Ruder für sich herumreißen können. Das Problem sind nicht die MMOs, das Problem liegt in den Spielern selbst. Sie haben verlernt, Spaß zu haben. Ich wünsche wirklich und ganz ehrlich uns Spielern allen, dass wir das Spiel finden, das uns Spaß macht – da ist es mir vollkommen egal, ob es WoW, Aion, AoC, WAR, LotR oder was auch immer ist.

Es ist ein Unterschied zwischen Kritik und Hass. Kritik ist in Ordnung und sogar gut. Aber das, was in der MMO-Community sich eher herausbildet, ist keine Kritik, sondern Hass. Und Hass ist nicht gut – das sollten wir doch von Obi-Wan alle gelernt haben mittlerweile, oder? Frust führt zu Hass und Hass führt zur spaßlosen Seite der MMOs.

Sein Wort in des Spielers Ohr – genau meine Meinung; wenn man sich einzelne Spieler-Biographien ansieht, hat sich bis jetzt jeder ganz alleine den Spaß geraubt.

15 Antworten

  1. Diese Analysen die zu dem Ergebnis „die Spieler sind schuld“ oder „Spaß ist das was ihr daraus macht“ halte ich für Humbug.

    So eine Einstellung paßt zu „Sandbox-System“ wie Eve – aber nicht zum Massenmarkt bei dem ich für gelieferten Content bezahle.

    Der beschriebene Unmut ist auch meiner Sicht nachvollziehbar – wie viele MMOs sind an der Start gegangen und wie derbe und ungeschickt wurde die überwiegende Masse von ihnen gegen die Wand gefahren ?

    Und der eine Monopolist macht allen eine lange Nase und macht Unsinn über Unsinn und verdient trotzdem ein Vermögen.

    Ich würde die Stimmung eher als die Unzufriedenheit der Kunden mit der Branche bezeichnen die die Spieler nur als Melkmaschinen begreift die man mit unfertigen und fehlerhaften Produkten abzocken kann.

    Es ist die gleiche Unzufriedenheit die der EDV-Branche auch sonst entgegen schlägt – nur daß sie es idR nicht mitbekommt wie unzufrieden ihre Kunden sind. Bei MMOs bekommt es jeder mit.

    Luna

  2. Ja, man sollte schon selbst reflektieren, was stört und wo die Ursachen liegen.
    Eventuell kommt man dann schon zu der Ansicht, dass man mal zur Abwechslung selbst etwas ändern muss.

  3. —Sein Wort in des Spielers Ohr – genau meine Meinung; wenn man sich einzelne Spieler-Biographien ansieht, hat sich bis jetzt jeder ganz alleine den Spaß geraubt.

    Ich denke eher es stimmt so, wie es hier steht…

    Ich kann nur mit dem Kopf schütteln, wie man sich überhaupt über ein Spiel, ein Game aufregen kann, alle Hobbys kosten Geld, macht mir was kein Spaß mehr höre ich halt auf und mach was anderes…

    …aber nein muss halt rum immer geheult werden.

    —so soll Dun Morogh mit über 31.000 Spielern der größte europäische Realm sein

    So wie ich es sehe sind das erstelle Chars, leider keine Accounts daher sind diese „Servergrößen“ wohl nicht ganz vergleichbar bzw. verfälscht…

    Grüße Aies

  4. Diese Analysen die zu dem Ergebnis „die Spieler sind schuld“ oder „Spaß ist das was ihr daraus macht“ halte ich für Humbug.

    So eine Einstellung paßt zu „Sandbox-System“ wie Eve – aber nicht zum Massenmarkt bei dem ich für gelieferten Content bezahle.

    Jedes Spiel stellt dir nur die Möglichkeiten zu Verfügung, dich zu unterhalten, aus dem Alter, in dem uns gesagt wurde, was wir jetzt tun sollen sind wir hier wohl alle raus. Und Möglichkeiten bietet WoW ein Menge, wenn man keine einzige wahr nimmt und am liebsten hätte, dass Blizz Spiel, Spaß und Freude-Events wie in der Kinderfreizeit am laufenden Band organisiert, dann ist es wohl langweilig. Jeder ist für seinen Spaß selbst verantwortlich.

    Ich versuche auch eher das was mich stört auszublenden – was nützt es mir, wenn ich mich aufrege, dass ich ebenfalls keinen Spaß mehr habe.
    Ich bin dankbar, mich über viele Kleinigkeiten freuen zu können, sei es mein Mr. Chilly, sei es die die Windherzen das kleine Orakelkind und Dala während der Kinderwoche geärgert haben, sein es der Brief (der wirklich geschrieben war, wie von einem Kind), sei es eine nette Gruppe ect. ect. .

    Oder ich habe die letzten zwei Wochen gerade mal meine Ini-Quest gemacht, weil ich viel anderes im Kopf habe, umso mehr genieße ich es, am Wochenende spielen zu können.

  5. — Ich versuche auch eher das was mich stört auszublenden – was nützt es mir, wenn ich mich aufrege, dass ich ebenfalls keinen Spaß mehr habe.
    Ich bin dankbar, mich über viele Kleinigkeiten freuen zu können, sei es mein Mr. Chilly, sei es die die Windherzen das kleine Orakelkind und Dala während der Kinderwoche geärgert haben, sein es der Brief (der wirklich geschrieben war, wie von einem Kind), sei es eine nette Gruppe ect. ect. .

    — Oder ich habe die letzten zwei Wochen gerade mal meine Ini-Quest gemacht, weil ich viel anderes im Kopf habe, umso mehr genieße ich es, am Wochenende spielen zu können.

    Würd ich so 100% unterschreiben :-) danke!

    Leider werden so Kleinigkeiten kaum noch wahr genommen…

    Grüße Aies

  6. Noma argumentiert

    Jedes Spiel stellt dir nur die Möglichkeiten zu Verfügung, dich zu unterhalten, … Jeder ist für seinen Spaß selbst verantwortlich.

    Also wenn ich heute ins Kino gehe und mich nicht unterhalte weil der Film einfach nur schlecht ist dann ist es auch meine Schuld ?

    Luna

  7. Also wenn ich heute ins Kino gehe und mich nicht unterhalte weil der Film einfach nur schlecht ist dann ist es auch meine Schuld ?

    Weil du dich nicht unterhalten fühlst, muß der Film nicht schlecht sein, sondern du warst evt. im falschen Film. Wobei auch ein *schlechter* Film immer noch vielleicht das ein oder andere ein großartige Bild zeigen kann – kein Grund ihn zu verfolgen, wie eine antike Rachgöttin.

    Wenn du WoW spielen zu Besonderem machst – was man mit allem tun sollte, dessen man überdrüssig geworden ist – dann wirst auch du feststellen, was für ein tolles Spiel es ist.

  8. Stimme an der Stelle Nomandeseele zu Luna. Wenn Du einfach so in einen Film stolperst… und dann feststellst es war eine Liebesschnulze und Du hast Action erwartet. Wer ist dann Schuld?

    Du, der Du Dich nicht informiert hast?

    Oder der dämliche Hype um den Film, bei dem Du alles aus den Blogs / Werbung / den Wünschträumen anderer Spieler für bare Münze genommen hast?

    Und ja… Spieler / Communities neigen in der letzten Zeit dazu Spiele todzuquasseln. Der Spaß entsteht durch MITspieler und nicht durch das Spiel. Jedenfalls zu einem beträchtlichen Teil.

    Sonst -> Spiele Solospiele. Und lese… PC-Zeitschriften/-Sites mit Reviews die Deinen Geschmack treffen.

    Alles Gute

    Yitu

  9. @Yitu:

    Vielleicht bin ich auch Filmkritiker und schreibe einen Text darüber :)

    Wir haben uns mit Freunden getroffen, haben uns gegen den Film entschieden den ich gerne gesehen hätte und der Film (Dialoge, Schauspieler, Effekte) waren noch schlechter als befürchtet.

    Also ich würde gerne zurück zum Grundgedanken der „Dienstleistung“. Der Hersteller investiert in ein Produkt und hofft/tut alles daß es dem Kunden gefällt. Wenn es nicht gefällt ist es nicht „Schuld“ des Kunden.

    Luna

  10. Der Hersteller investiert in ein Produkt und hofft/tut alles daß es dem Kunden gefällt. Wenn es nicht gefällt ist es nicht „Schuld“ des Kunden.

    Das sehe ich anders. Es gibt Filme (um beim Beispiel zu bleiben), die werden wie z.B. der neue Tarantino-Film gehypt. Dieser Film würde mir höchstwahrscheinlich nicht gefallen, wenn ich aber zufällig in diesen Film stolpere, dann nicht der Film schlecht, sondern meine falsche Erwartungshaltung. (Wobei ich im Kino nun mal nur zwei Sachen machen kann, zugucken oder rausgehen; ich vergleiche ein MMO lieber mit einem Abenteuerspielplatz).

    Und wenn ich in einem MMO erwarte, dass der Hersteller ständig bei der Hand nimmt, um mir zu zeigen, was es tolles gibt., bin ich in dem Genere falsch – dann muß ich ein Adventure oder Offline-Rollenspiel machen, in denen ich eine vergegebene Richtung nicht verlassen kann.

    Sieh dir Markus an, er organisiert sich seine Raids und hat (hoffentlich) Spaß am Spiel – vollkommen in Ordnung. Frontline hat sich zum Wahnsinnigen gefarmt, jagt nach wie vor Erfolgspunkten hinterher – auch er macht etwas aus dem Spiel. Raider haben sich in Gemeinschaften zusammen geschlossen und machen etwas aus dem Spiel. Andy macht jeden Abend ein paar Quests, auch der macht etwas aus seinem Spiel.
    Wenn ich natürlich möglichst viele Chars auf 80 spiele, mir alles egal ist und möglichst noch – überspitzt – erwarte, dass Blizzard mir einen Alleinunterhalter stellt, dann gebe ich offen zu, ist das Spiel langweilig; das ist aber ganz alleine die eigene Schuld.

    Ich habe überings bei meinem ganz persönlichen Zitate-Lieferant Jamapi einen schönen Spruch gefunden:

    Zu viel Geschwafel, zu viel Selbstprofilierung, zu viel dissen, zu viel Provokation, zu viel Hetze, zu viel Oberflächlichkeit, zu viel Platitüden.

    Das richtet sich ausdrücklich nicht gegen dich, sondern gegen viele andere, die das Spiel wie Racheengel verfolgen.

  11. Noma erklärt

    Das richtet sich ausdrücklich nicht gegen dich, sondern gegen viele andere, die das Spiel wie Racheengel verfolgen.

    Ich sehe das Verhältnis zwischen uns beiden sowieso als ziemlich entspannt an – auch wenn ich feststelle daß unsere Ansichten weiter aus einander driften.

    Was mir an Deiner Position nicht gefällt ist daß Du (wie auch Jamapi) die warum-Frage nicht stellst. Wie kommt es denn daß sich die Kunden derart deutlich vom Spiel und seinem Hersteller abwenden ? Was ist der Grund dafür daß es derart deutliche Positionierungen gegen beide gibt ? Mir fehlt an der Stelle das hinterfragen des „warum“.

    Das kann man mit einer einfachen „Schuld-Zuweisung“ an die Kunden nicht erklären – finde ich jedenfalls.

    Luna

  12. Was mir an Deiner Position nicht gefällt ist daß Du (wie auch Jamapi) die warum-Frage nicht stellst. Wie kommt es denn daß sich die Kunden derart deutlich vom Spiel und seinem Hersteller abwenden ? Was ist der Grund dafür daß es derart deutliche Positionierungen gegen beide gibt ? Mir fehlt an der Stelle das hinterfragen des „warum“.

    Ich glaube, dass eine Übersättigung stattgefunden hat. Es mag komisch klingen, aber als ich viel gespielt habe, habe ich das Spiel am wenigsten gemocht. Inzwischen genieße ich es, wenn ich Zeit habe es zu spielen und mich wirklich darauf einlassen kann (jenseits von Husch, husch, schnell Tages-Hero machen und wieder weg), dass meine ich mit *Das Spielerlebnis wieder zu etwas Besonderem machen*, wenn ich das Spiel konsumiere, als gäbe es kein Morgen mehr, dann ist nicht das Spiel schuld.

    Über andere MMOs kann ich nichts sagen, ich finde mich aber im Jamapis Positionen durchaus wieder, vielleicht hat auch einer seiner Kommentatoren Recht:

    Wie gesagt hatten diese Kiddies ihr „erstes Mal“ in WoW. Das wollen sie aber wieder, und WoW kann ihnen das nicht bieten. Dass andere Spiele anders sind, ist ihnen nicht klar, denn sie kennen ja WoW. Ihr Ziel ist also ganz einfach: Nochmal WoW haben, so toll, überraschend und neue wie es damals war. Am besten EXAKT wie WoW, aber es darf nicht WoW sein. Denn der pubertierende Geist empfindet den Status Quo immer als schlecht. Also muss Aion als Heiland her. Aion kann das nicht bieten natürlich, denn es ist nicht WoW (und das ist gut so). Das begreifen sie aber nicht. Die logische Schlussfolgerung für den einfach strukturierten Geist ist also „WoW ist doch toll“, denn es bietet ja eigentlich das, was man will. Dass man es kurz vorher noch verteufelt hat, weil es WoW ist, tritt dann wieder für ein paar Monate in den Hintergrund. Bis wieder der Drang, den Status Quo schlecht zu machen, im pubertierenden Geiste größer wird. Mir fallen hier ad hoc zwei handvoll Namen ein, die ich nennen könnte. Und dass Pubertät aka Unreife keine Frage des Alters ist, würden diese Namen beweisen :)

    Besonders

    Nochmal WoW haben, so toll, überraschend und neue wie es damals war.

    Ich weiß noch, wie ich in Darnassus vor der Bank stand und ungläubig las, dass es da draußen noch eine viel größere Welt gibt. Viele Spieler wollen diese Unschuld wieder, aber sie ist vergangen und wird nicht wieder zurückkommen.

    Ich für meinen Teil bin gespannt, wie ich mit The secret World umgehen werde, welches als das erste Adventure-MMO angepriesen wird und wohl Ende 2010 kommt.

  13. Nachtrag:
    Mir hat jemand gesagt, er würde zu Aion wechseln, weil die WoW-Community immer niveauloser wird (was ich im Spiel weniger bestätigen kann, wenn ich allerdings einige ( teilweise strafrechtlich) relevante Beleidungen **** mitkomme, die einige für konstruktive Kritik halten, dann ist das ein Grund WoW zu verlassen, den ich verstehe. Das war in BC schon so, die netten Leute sind gegangen, die Assis zum größten Teil geblieben; was eine Spirale ist, die sich immer schneller dreht. Das ist ebenfalls ein sehr guter Warum-Grund.

    ***
    wobei Askimet inzwischen so gut mit entsprechenden Wörtern versorgt , dass so gut wie nichts mehr durchkommt

  14. Noch ein Beispiel, welches hervorragend paßt:

    Ich habe vor kurzem Black Mirror 2 gespielt, ich hatte mir irgendwas im Kopf aufbaut, wie toll der erste Teil war, war noch ganz berauscht von The Lost Crown*** – war jetzt BM2 schlecht oder hat es einfach nicht meinen Erwartungen stand gehalten (anderen gefiel es sehr gut)?
    Das illustriert sehr schön, wie die Herangehensweise Enttäuschungen produzieren kann.

    Womit wiederum dieses Beispiel zeigt, dass auch veraltete Technik (die du WoW immer unterstellst) Spaß machen kann. Die Tester schreiben zwar, dass die Animationen nicht so toll waren, dies dem Spielspaß aber keinen Abbruch tat. Sie hätten sich natürlich darauf konzentrieren und sagen können, dass das Spiel deswegen nichts taugt – aber dann hätten sie sich wie du es tust das Spiel nur selbst schlecht gemacht.

  15. Um noch einmal Jamapis Thesen ein Statement von Blizzard zu untermauern:

    Was für ein Problem hat Aion? Die Spieler! Wieso? Weil viele Spieler von WoW gefrustet sind. Sie haben die Nase voll. Sie sehen in Aion den WoW-Killer, der es niemals sein wollte. Ganz ehrlich: Aion wollte es niemals sein! Wird es nie sein! Es wurde von frustrierten WoW-Spielern dazu gemacht, die nun ihre angestauten Aggressionen an Aion auslassen. So kommt es mir zumindest vor. Es ist ja vollkommen in Ordnung, wenn einem Aion nicht gefällt und man lieber WoW spielt. WoW ist ein tolles Spiel, ich spiele es immer noch. Aber das Problem von Aion sind die ganzen frustrierten Spieler, die einfach falsche Erwartungen in dieses wirklich schöne Spiel setzen. Es wird ständig behauptet, Aion wolle der WoW-Killer sein, doch ich warte immer noch auf die Quelle zu einer Aussage diesbezüglich von NCSoft. Ich bekomme sie nicht. Wieso? Weil das niemand gesagt hat außer den frustrierten WoW-Spielern, die unfaire Hoffnungen in das Spiel gesetzt haben, die nur scheitern konnten!
    Klar, noch läuft Aion nicht all zu lange. Ich weiß nicht, wie lange es mich halten wird. Momentan fühle ich mich aber noch so unglaublich wohl in diesem Spiel. Das Setting spricht mich an, die Graphik, der Hintergrund, das Spielen, die Kleinigkeiten und hinzu kommt, dass mir das Rp bei Aion bisher auch deutlich besser gefällt als bei WoW. Na gut, da habe ich mir nur einen Rp-Server angesehen, aber dennoch gefällt mir die Aion-Rp-Community deutlich besser – bisher. Ich will nicht ausschließen, dass sich das irgendwann ändert. Aber Aion ist kein Fehlstart.


    Jamapi

    Where the challenge is, is for the people who want to take the throne from WoW. There’s a sense among gamers and even in the media that if you aren’t as big as WoW, and if you don’t have as many subscribers as WoW, you’ve failed. But if you do want to try to be that No.1 MMO, it’s hard, because not only are you going up against the five years of development we had, you’re up against five more years of development that we’ve had since the game launched. *Players won’t think, „Oh, this game has as much content as WoW did at launch,“ they think „Oh, this game doesn’t have as much content as WoW does now.“ *It’s a huge hill to climb.

    Quelle, ff

    With other big games, RPGs and FPSes, we’ve seen that people will maybe become more casual in WoW for a few weeks while they go crush this other new game, and then they’ll come back.

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