Der Samstag kommt unaufhörlich näher, und richtig, auch die restlichen Stunden kann ich wegen einer Terminverschiebung nicht spielen.

Dabei hatte ich doch soviel vor! Ich wollte ins Brachland, ins Rotkammgebirge, in die Brennende Steppe, seit ich den Bericht bei Wirbelnder Nether über die Össis gelesen hanbe ach dorthin gelesen habe. Und ich ärgere mich, dass ich nicht mehr gespielt habe, am Ende waren es vielleicht 20 Minuten am Tag. Wobei genau der Ärger mir anzeigt, dass es die richtige Entscheidung war, drei Wochen zu pausieren. Lag auch daran, dass ich es immerhin mehr oder weniger konsequent geschafft habe, dass Um-17-Uhr-ist-Schluss-Gebot mehr oder weniger einzuhalten.

Und wenn ich es nicht schaffe, drei Wochen ohne aktiven Account auszukommen, wäre es schon schwach. Wird trotzdem hart. Im Augenblick bin ich mit mir in Verhandlungen, auch während des Semesters mal zu bestimmten Events wie der Kinderwoche, Braufest ect zu aktivieren, natürlich nur für einen Monat.

Ich bin gespannt, ob ich a.) die drei Wochen durchhalte, b.) nicht jeden Tag daran denke, was ich noch machen wollte und c.) alles geschafft bekomme, was ich stattdessen machen wollte.

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