Hobbys müssen nun mal Spaß machen, tun sie das nicht, hört man besser auf, denn sich in der eigenen Freizeit herumärgern ist ja wohl sehr zweifelhaft bis dumm – auch ein Grund warum ich die schlechten, ärgerlichen Dinge von WoW und Blizzard meist ignoriere und mir eher anders Wünsche anstatt mich zu… ärgern. Ich schreib da lieber über die schönen Sachen und Erlebnisse, hat nichts mit rosarot oder „schön reden“ zu tun, meiner Meinung nach…

Immerlicht

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Ich will gar nicht immer darauf hingewiesen werden, was schief läuft; es gibt genug Dinge, die mir nicht gefallen wie z.B. Tiefenheim oder die verbuggten Greifenreiter bei der Todesanhöhe.
Ich habe lange Zeit nicht begriffen, warum sich viele darüber aufregen, warum mein Blog so *negativ* wäre.

1.) Es gibt Dinge, über die ärgert man sich, ist gefrustet und schreibt dementsprechend darüber. Das werde ich auch in Zukunft tun, ab und zu muss es raus.

2.) Ich habe gemerkt, wie positiv es sich auf mich auswirkt, wenn ich keinem negativen Dauerfeuer, vor allem im Spiel, ausgesetzt bin. Siehe oben, ich will nicht immer darauf hingewiesen werden, was schief. Ich verzichte auf ellenlanges Nachtreten, es kann sich ohnehin keiner realistisch vorstellen, wie das Dauerfeuer, was alles schiefläuft, ablief. Mir sind positive Kanäle / Spieler lieber 😉 .

3.) Die positive Auswirkung aus Punkt 2 hat bei mir zu einer wesentlich entspannteren Einstellung zum Spiel geführt.

4.) Bloggt man lieber über das schöne im Spiel, führt dies ebenfalls zu einer positiven Einstellung zum Spiel – und dementsprechend zu mehr Spaß am Spiel.

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