„Aion“ scheitert bei uns damit daran, daß für unsere Spielweise keine Inhalte da sind.

Jarlskor

Man ersetze *Aion* durch WoW und man hat ungefair meine Situation – laut Spielzeitbericht habe ich letzte Woche gute 5 Stunden gespielt. Genug zu tun gäbe es, alleine die neuen alten Gebiete durchzuquesten, macht sicherlich Spaß. Im Augenblick steckt mein WoW in einer Sackgasse – 1 Marke fehlt mir, um den ersten Händler freizuspielen, aber ich renne lieber – frustriert – in Stratholme, TDM und Settekkhallen Hero rum – und merke, wie abhängig ich von Erfolgserlebnissen bin, die sich in Form von Mounts nicht einstellen wollen. Wobei ich laut Statistik 28mal den Baron getötet habe, aber 5mal hintereinander reinrennen ist einfach zu langweilig, selbst mit einer Woche Abstand zu den nächsten Versuchen.

Inis machen keinen Sinn, weil die Rüstung, wenn ich im Frühjahr (vermutlich) wiederkomme, hoffnungslos veraltet ist; wahrscheinlich ist das auch der Knackpunkt meiner fehlenden Begeisterung für den Molten Core.

Vermutlich ist mein Gehirn einfach nicht für WoW geschaffen, für schnelle Reaktionen war ich noch nie bekannt und diesen ganzen Stumpfsinn aus Farmen und immer den gleichen Quests ertrage ich nicht länger. Dass ich mich in einer Sinnkrise befinde, macht das Spiel auch nicht gerade attraktiver.

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