Teil 1 und 2 des Raids liefen wie schon vorher absolut großartig – kein Wunder, dass der Raids sich auflöste, nachdem der erste Teil zu Ende war.
Die Kämpfe liegen auf dem gleichen *Schwierigkeitsgrad* wie die Inis, sogar eher noch darunter, jeder Kampf ist ohne Vorbereitung sofort intuitiv machbar, die Länge liegtpro Raid bei maximal 45 Minuten. Gilden und eingespielte Raids werden wohl nur hero spielen müssen, um ein halbwegs akzeptables Niveau zu haben.

Auch erfreulich: 2 Raids + 3 Inis und man ist punktemäßig durch für die Woche. Negativ: Wie die Dunkelmond-Quest *Test your strength* so machbar sein soll, ist mir schleierhaft. Pro Ini gibt es 20-50 Ohren, was bedeutet, dass man, wenn man die Quest innerhalb einer Woche machen möchte, zahllose Mal sinnlos in Inis rumrennt.
Die Idee in die Todesminen zu gehen (viele Mobs = viele Ohren), erwies sich als falsch, denn es gab wie beim Questen an der Geschmolzenen Front kein einziges.

Und heute habe ich angesichts des Weltuntergangs draußen keine Lust zu spielen, da sind Filme / Bücher + heißen Kakao eher abgesagt.

Insgesamt bin ich ziemlich froh, wenn der Jahrmarkt zu Ende ist, die Quests dort beginnen langsam zu nerven.

Ansonsten hat Noma es geschafft, den Needy-Erfolg zu bekommen und das erwürfelte Teil ging trotzdem an jemand anderes***. Es kann sich niemand vorstellen, wie sehr ich das chronische Unglück dieses Chars und damit den Char selbst inzwischen hasse. Priester war und ist ohnehin nicht gerade toll, aber Noma übertreibt es – weswegen ich das Angeln nach der Kanalratte (Alluwen: zweimal) und dem Seepferdchen gar nicht erst beginne.

Gewinnt einen Wurf für Bedarf für einen überlegenen oder besseren Gegenstand mit einer Stufe über 185, indem Ihr eine 100 würfel


Das 1-Jahres-Pferd gefällt mir sehr gut.

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