Von Anfang an hat sich bei mir die Tagesquest – Politik von Pandaria als negativ entpuppt: Ich wusste nie richtig, wo ich anfangen und wo ich aufhören sollte. Theoretisch könnte ich mich tagelang mit dem Spiel beschäftigen, praktisch habe ich dazu weder Zeit noch Lust.

Folge: Die Aufgabenberge türmen sich immer mehr, mit jedem Patch kommen neue Tagesquests dazu. Wenn ich richtig gezählt habe, könnte ich bei 12 Pandariafraktionen Ruf farmen, 11 gab es seit dem Start (Angler / Ackerbauern mitgezählt). Immer ohne Gewähr, dass ich mich nicht verzählt habe.

Ich weiß nicht, ob die sich bei Blizzard einmal die Frage gestellt haben, wer das alles erspielen soll. Das geht nur noch als sehr unlustiger Schüler / Student oder wenn man arbeitslos ist. Die Argumente, dass man z.B. die Wolkenschlangen bzw. den Ruf bis ehrfürchtig nicht braucht, zählen bei mir nicht so ganz. Egal wie oder was man ist, andere Freizeitinteressen als WoW sollte man mit MOP nicht haben, wenn man auch nur einigermaßen dabei sein möchte.

Wenn ich mir diesen Aufgabenberg ansehe – und dann habe ich noch nicht Alluwen gelevt oder ein wenig gefarmt -, dann würde ich am liebsten meine Prepaidkarte verschenken und WoW WoW sein lassen. Blizzard hat es sowas von verbockt, die Questgebiete nicht im 1-2 – Monatsabstand freizuschalten, das ist nicht mehr zu toppen. Ich für meinen Teil habe kapituliert.

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