Die Grundlagen

1.) Mache dir klar, dass es keine Freundschaften in WoW gibt, sondern nur mehr oder weniger sympathische Bekanntschaften.
2.) Das Spiel holt aus jedem die schlechtesten Eigenschaften hervor – auch aus dir. Die einen sinken nur tiefer als die anderen, aber wir sinken alle.
3.) Das eigentliche Metaspiel besteht in WoW seit der ersten Minute seiner Onlineschaltung darin, möglichst viel aus dem anderen rauszuholen und möglichst wenig zu geben. Überlege dir gut, wem du hilfst und ob du Gegenhilfe zu erwarten hast. (In 99% der Fälle: Nein und sie kommen sich dabei sehr schlau vor.)

How-to

1.) Auf Aman Thul gibt es den /weltboss-Kanal, vielleicht haben andere Server ähnliches. Beitreten, mitraiden.
2.) Auf Leute achten, die sympathisch sind, meistens spielen mehr oder weniger immer die gleichen Spieler zur gleichen Zeit. Und nicht zuviele auf einmal, sondern den Bekanntenkreis vorsichtig aufbauen.
3.) Einfach mal anflüstern, gemeinsam in eine Ini oder in ein Szenario gehen.
4.) Selbst Raidgruppen bauen, ist zwar anstrengend, hat aber den großen Vorteil, dass man nicht darauf angewiesen ist, dass jemand anderes sich die Arbeit macht.
4.a.)Gleichzeitig weiß man irgendwann, dass welche Nassauer immer dann ankommen, wenn der Raid startbereit sind. (Was meine negative Meinung über meinen Ex-Spielpartner verstärkt, immer schön die Leistung anderer auszunutzen.Er findest aber auch immer wieder Doofe wie mich, die er mit größter Selbstverständlichkeit einwickeln kann.) Halte solche Leute weit von dir fern, es sind immer die gleichen.
5.) Nicht zu verwechseln ist Punkt 4.a.) mit Tanks und Heilern, die auf Lockmitteln bestehen. Angesichts des verantwortungsvollen Jobs sei ihnen das gegönnt.

Das war es eigentlich auch schon, so habe ich mir einen Stamm an Leuten aufgebaut, ohne Gilde oder festen Raid. Das Zaubermittel ist ganz einfach aktiv werden.

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