Man erhält es, wenn man den Alten Schlüssel mit Admiral Taylors Truhe benutzt. Den Schlüssel kann man erst aufheben, nachem man die Quest um ihn beendet / ihn befreit hat.

Tag 0
Sind an der Küste angekommen. Der Großteil unserer Ausrüstung ist noch intakt. Finn hat mir versichert, dass dies der ideale Ort sei. Seit dem letzten Angriff der Arakkoa streiten sich Harris und Claudia unentwegt. Ephial scheint von diesen „Leylinien“ besessen zu sein (was auch immer das ist). Ich kann nicht einmal mehr sagen, wie viel Zeit verstrichen ist, seit wir durch das Portal gegangen sind. Es scheint Herbst zu sein? Ich nenne diesen Tag einfach „Tag 0“.

Tag 2
Es sind ungefähr ein Dutzend Holzfäller verschwunden. Einer von denen, die es zurückgeschafft haben, hatte einen Wespenstachel in seinem Unterleib stecken, der ungefähr so lang wie mein Arm war. Dumberlin und Ephial haben sich angeboten, die Gegend mit einer Kampftruppe zu sichern. Ich habe sie mit ein paar Anhängern auf den Weg geschickt. Wir brauchen dringend Holz.

Tag 4
Besuch von Verteidiger Maraad. Er ist mit unseren Fortschritten sehr zufrieden. Er schlug vor, dass wir Arbeiter in eine Draeneistadt namens „Elodor“ entsenden, um Lebensmittel zu beschaffen. Ich habe seinen Vorschlag abgelehnt. Ich werde auf keinen Fall meine besten Leute wegen etwas Nahrung durch die ganze Welt schicken. Ich habe stattdessen eine Vereinbarung getroffen. Diese freundliche Pandarendame, Madame Goya, hat uns ganze Wagenladungen Lebensmittel zu akzeptablen Preisen angeboten. Es geht voran.

Tag 7
Angriff der Eisernen Horde! Dem Licht sei Dank, dass wir Schutzwälle errichtet haben. Dumberlin hat während des Angriffs gekämpft wie ein wildes Tier. Aber viele gute Männer mussten ihr Leben lassen, viele von ihnen mit schweren Wunden am Rücken. Ephial war nach dem Angriff stundenlang verschwunden. Irgendetwas stimmt hier nicht. Ich habe den Arbeitern einen Tag frei gegeben, um die Toten zu begraben. Morgen geht die Arbeit weiter. Die Kaserne ist fast fertig. Bald werden wir über genug Ressourcen für eine Waffenkammer verfügen.

Tag 12
Heute ist Sir Harris mit Furorion, dem Schwarzen Prinzen, im Schlepptau im Hauptgebäude eingetroffen. Es war kaum zu erkennen, wer wessen Gefangener war. Furorion bittet um Asyl in meiner Garnison und behauptet, er hätte etwas getan, was ihm den Zorn der Oger eingetragen habe. Harris brüllte, Furorion sei ein Flüchtling der Allianz. Lady Claudia und ihre Truppen schwärmten mit gezogenen Waffen aus. Angespannte Situation. Ich sagte Furorion, er sei als unser „Gast“ willkommen, solange er Hausarrest und Überwachung rund um die Uhr akzeptieren würde. Habe eine Meldung an den König geschickt. Der Schwarze Drache versteckt sich jetzt in meiner Garnison – was soll dabei schon schiefgehen?

Tag 15
Die Kaserne ist fertig. Die Waffenkammer befindet sich im Bau. Heute Morgen ist eine riesige Ladung Ressourcen eingetroffen – ein „Geschenk“ von Furorion für den Bau eines Gasthauses. Wie macht er so etwas? Ich habe daraufhin mit Furorion gesprochen, und er sagte mir, ich solle ein Auge auf Ephial haben. Ich traue ihnen beiden nicht.

Tag 16
Ich habe ein paar Wachen zur Seite genommen und ihnen eine deutliche Erhöhung ihrer Gefahrenzulage angeboten, wenn sie Furorion rund um die Uhr bewachen würden. Mit gebeugten Häuptern gestanden sie ein, dass Furorion sie bereits dafür bezahle, MICH im Auge zu behalten. Elender Drecks…

Tag 21
Habe einen Brief von Gurgthock erhalten: Er lädt uns ein, am Ring des Blutes teilzunehmen. Eine Gelegenheit, wirklich zu zeigen, wozu die Allianz fähig ist. Werde das Preisgeld Goya zukommen lassen. Bin mit Harris und Claudia los. Unser Motto: „Ein Gewinn für Wrynn“. Dunberlin ist während meiner Abwesenheit für die Sicherheit verantwortlich.

Tag 25
Sieg! Harris hat in dieser Arena gezeigt, dass er verdammt viel einstecken kann.

Tag 27
Habe es zurück geschafft. In der Garnison herrscht Chaos. Goyas Nachschub ist nie angekommen. Dunberlin hat das Kriegsrecht ausgerufen und nimmt nun Befehle von Ephial entgegen. Furorion ist verschwunden. Er hat einige meiner besten Leute mitgenommen. Wir müssen uns jetzt an die Arbeit machen und hier aufräumen.

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