So, das wars, bezahlte Spielzeit hin oder her. Ich tue mir diesen öden Kram *Töte dies und töte das* nicht mehr an.

WoW ist alles geworden, was ein Spiel nie sein darf:

1.) Doof bis zum Horizont.
Öde Kill-Quests, welche manchmal mit noch langweiligeren Balkenquests kombiniert werden. WoW beleidigt den Intellekt und Verstand eines Affen, und ganz bestimmt meinen. Blizzard war auf dem richtigen Weg gewesen, als sie Mini-Games wie z.B. die Senso-Tagesquest einbauten. Aber da dies Nachdenken bedeutet und die Intelligenz der Kunden offensichtlich unter dem der Primaten liegt, sonst könnten sie WoD überhaupt nicht spielen, wurde das wieder abgeschafft. Es ist für mich nicht fassbar, wie jemand, dessen Intelligenz zu Schuhe binden reicht, sich dieses Spiel antun an. WOD ist ein Spiel für geistig Behinderte.

2.) Kein Content für die breite Masse
Gab es bis inklusive MOP immer etwas zu tun und wenn es Tagesquests waren, so gibt es die kaum noch. Und die, die es gibt, sind grausam langweilig.

3.) No Fly
Das steht wohl für sich.

4.) Abstrafung, wenn man mal ein halbes Jahr nicht spielt.
Ein Spiel, welches man gezwungen ist zu spielen, ist für mich kein Spiel, sondern Zwangsarbeit. Und wenn man so gnadenlos hinterherhängt, dass amn keinen Anschluss mehr findet, dann hat sich die Sache erledigt. Hätte ich die Erkältung nicht gehabt, wäre ich eine Jahr weggewesen. Was besser gewesen wäre, weil ich dann nicht bemerkt hätte, wie abhängig man von einem Dauerabo ist.

5.) Die Community
Um zwei Sprichwörter zu kombinieren: Die Perlen muss man im Heuhaufen suchen

6.) Niedrigste Dropraten
Bei 33 Versuchen habe ich 0,99% meiner Möglichkeiten ausgeschöpft, die Liebesrakete zu bekommen. Ganz ehrlich: Die zwei Minuten Lebenszeit für die Ini, sind mir zwei Minuten zu viel.

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