Es gibt viele richtig, RICHTIG gute Questreihen und wenn man glaubt, dass man das Ende der Storyprogressions-Level-Fahnenstange erreicht hat, fängt es bei „Legion“ erst so richtig mit PvE an. Grind gibt es nicht mehr. WoW war eh schon sehr frei vom typischen Galeerensklaven-Gameplay asiatischer MMOs, Legion ist der Höhepunkt dieser Entwicklung. Denn gerade durch den Umstand, dass es nach Erreichen des Maxlevels das PvE-Spiel erst richtig anfängt, löst man sich gedanklich immer mehr vom typischen „Ich muss noch 240 NPCs killen oder 719 Brote backen, damit ich den nächsten Level erreiche“. Man beschäftigt sich immer weniger mit der üblichen MMO-Zahlenmühle, sondern konzentriert sich mehr auf die Geschichte, die Landschaft, das Spiel selbst. Laune. Viel!

Senior Gamers Jahresrückblick

Es ist wieder Zeit für einige Monate World of Warcraft. Und weil Legion für PvE-Spieler, Questler und Lore-Liebhaber ein Traum ist!
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Das heutige WoW passt perfekt zu meinem Leben, weil es sich meinem Leben anpasst und nicht umgekehrt ich mich den Zeiterfordernissen des Spieles anpassen muss. Deswegen spiele ich immer wieder World of Warcraft. Weil es passt.

Senior Gamer – Im Schneesturm gefangen

Genauso empfinde ich es auch. Das Spiel passt sich mir an. Wenn ich queste, dann versuche ich eine Reihe fertigzustellen. Je nach Reihe und Char sind das 2-3 Stunden. Danach höre ich auf, weil es dann reicht. Und dann gibt es Tage, an denen ich nur kurz in Darnassus mit Noma die Berufe-Quests mache und mit Alluwen die Garnison abfarme – auch gut.

Und so stelle ich mir auch später die Weltquests vor: Ich suche mir das heraus, was ich spielen möchte und wonach Bedarf besteht, sei es Ruf, Rüssi oder Artefaktmacht.

Die offiziellen Ziele:

1.) Fit für Suramar werden.
2.) Die Flugvorrausetzungen schaffen.
3.) Irgendwann mal Karazahn sehen.

Punkt 1-2 bis ca. in sechs Monaten, wenn schätzungsweise 7.2 rauskommt.

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