Was mir an Legion so richtig gut gefällt, ist die unglaubliche Freiheit, die man den Spielern gewährt: Suche du dir aus, ob du WQs machen möchtest oder nicht. – Wenn du heute keine Zeit oder Lust hast, dann absolviere sie morgen, du hast keinen Nachteil. Suche dir aus, welche WQs du machst; suche dir aus, wieviel du spielst; suche dir aus, welche Belohnungen du möchtest.

Ich finde das durch und durch großartig. Wenn ich Quests nicht machen möchte, wie z.B. die Murky-Quests, dann spiele ich sie nicht. Es gibt auch immer kleine Zwischenzeile, wie z.B. Elfies Prestigeränge. Immer, wenn man glaubt, man wäre am Ende angelangt, tut sich wieder eine Kleinigkeit auf

Nur kommen viele mit dieser Freiheit nicht klar, und jammern von Grind. Ich habe es noch nie als Grind empfunden. Wenn ich mal Tage habe, vielleicht auch mal mehrere hintereinander, an welchen ich keine Lust habe zu spielen, dann ist das eben so. Dann spiele ich meine vier WQs und bin wieder weg. Dafür genieße ich es an anderen Tagen umso mehr, durch die Gebiete zu streifen. Grind wäre es für mich, wenn ich in Raids rennen würde, nur um AM zu bekommen, oder die Murky-Quests spielen würde.

Der einzige Nachteil ist, dass die Staffelübergabe zu Noma nicht gelingen möchte. Eben, weil ich immer wieder eine Kleinigkeit finde, wie die Prestigeränge, welche vorher noch erledigt werden sollte. Ich gebe zu, dass das Ausskillen von Elfies Waffe mich nun auch gepackt hat, auch wenn der letzte Trait resettet wird. Legion ist absolut genial geworden.

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