Zitate

Community Manager, das ist, ganz ehrlich, ein Drecksjob. Da hat man den ganzen Tag mit durchgeknallten Vollidioten zu tun, die nichts besseres zu tun haben als ihre Charakterdefizite und/oder ihr unreifes Verhalten an Menschen auszulassen, die ihnen nichts getan haben. Wohlgemerkt, Kunden sind zu 98% vollkommen normale und freundliche Leute, mit denen man ganz normal kommunizieren kann, wenn diese Probleme mit einem Produkt oder einem Service haben. Die restlichen zwei Prozent hingegen sind eben jene durchgeknallten Vollidioten, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht haben sich selbst und ihrer Umwelt das Leben so schwer wie nur irgendwie möglich zu machen.

Senior Gamer

21 Gedanken zu “Zitate”

  1. But understand this, people dont stop complaining because they understand or accept your ideas, they stop complaining because they’ve given up and no ones listening.

    Aus dem US Forum (dessen Thread inzwischen schon mehr als 60 Seiten umfasst)

    Gefunden bei Wirbelnder Nether

  2. i wish we could downrate blue posts.


    US-Forum

  3. Wusstet ihr, dass das /silly-Emote der Trolle ausgetauscht wurde? Denn es erinnerte zu stark an eine berühmte Zeile von The Toyes über Gras rauchen.

    „I kill two dwarves in da morning,I kill two dwarves at night,I kill two dwarves in the afternoon, and than I feel alright. I kill two dwarves in time of peace and two in time of war,I kill two dwarves before I kill two dwarves, and then I kill two more.“

  4. In einer sozial kalten Welt ist das gemeinsame Band der Nichtzugehörigkeit für vielerlei Personen ein erheblicher Anreiz dafür, die Anerkennung, die sie vermissen, in einer virtuellen Welt zu finden, die ihnen nichts als einen trügerischen Schein bietet.

    ….
    Das Problem bei Spielen wie WoW ist eine künstlich erschaffener Zeitaufwand.

    Ich nenne mal ein paar Punkte:

    -ewig lange Flug-/Laufwege schinden zusammen zig Stunden an zeit pro Monat.
    -Dailies (also Quests, die täglich resetet werden), sollen den Spieler jeden Tag für 1-2 Stunden an den Rechner holen. Wer den Tag verpasst, verpasst auch die Belohnung.
    -Abogebühr: Wer für etwas bezahlt hat, will es auch nutzen, ein Spiel ohne Gebühren lässt man eher mal liegen.
    -Raids: Extrem zeitaufwendig, zusätzlich oftmals nur mit Gilden erfolgreich durchzuführen, die wiederrum einen Zwang daraus machen, so dass aus dem Hobby Arbeit wird.
    -Dropluck: Viele Items, die man mit gewisser Selbstverständlichkeit gerne hätte, sind von Dropluck abhänig, gerade was Raids betrifft, wo dann noch das Würfelglück mitspielt. Ein Raid kann Stunden dauern, aber wer wirklich ein Set voll haben will, muss Dutzende Male hinein.
    -bis dann der Reset kommt und alles von vorne anfängt, weil die Items wertlos wurden.

    Das sind u.a. typische Punkte für Suchterzeugung von Spielen wie WoW. Die Spieler spielen es schon gar nicht mehr, weil es Spaß macht, sondern eben wegen der Belohnungn.

    Kommentar in der Zeit

  5. Ein Online-Videospiel. Tausende von gesunden
    Stunden vergeudet an eine ungesunde Beschäftigung.
    Millionen unbekannter User, die in Verkleidung zusammenkommen,
    der größte Maskenball aller Zeiten.

    Aus der Leseprobe zu *Ganz normale Helden*

  6. Dass es im Netz von „WoW-Junkies“, also Personen, deren Dreh-und Angelpunkt im Leben dieses Spiel dwerden.arstellt nur so wimmelt und die einfach jeden Spieler runtermachen müssen, der World of Warcraft als Zeitvertreib ansieht, der nicht instinktiv weiß, wann, wie und wo er zu stehen hat, etc., ist ein unangenehmer und für mich gravierender Nebeneffekt, kann aber durch Blizzard nur indirekt beeinflusst </em

    Amazon-Rezi

  7. Und zum Thema Zwang kann ich nur sagen, dass man sich ernsthafte Gedanken machen sollte, wenn man Zwang in einem SPIEL verspürt, das hat nämlich nichts mehr mit spielen zu tun.

    http://eu.battle.net/wow/de/forum/topic/5682738388?page=2

    Fünf lange Jahre habe ich mich transinieren lassen – und nein, mit Spiel hatte es nichts zu tun 😦 .

  8. Kein Mensch der noch klar bei Verstand ist fängt an WoW zu spielen und dann noch mit einem Gnom auf der Allianzseite. Wenn du mich fragst, löscht du einfach den Dreck den du Char nennst und kehr WoW den Rücken zu.

    Quelle

  9. Ich bin Schurke, das heisst, es geht in der Regel alles nach maximal 3 Schlägen tot, aber auch nur wenn es Elite und 5 Level über mir ist.

    Barlow

  10. Das traurige an dem ganzen Ich-denken, ist ja, das es am Ende allen schlechter geht, auch demjenigen, der aus seinem Verhalten für den kurzen Augenblick sich einen Vorteil verschafft.

    Ja er hat sich etwas nehmen können, aber insgesamt, schadet er/man sich am Ende nur selbst, da das Umfeld sich dadurch nur entsprechend verhält und zwar genau so wie er selbst auch.

    Das heisst, das er irgendwann, nur noch leiden wird, unter Druck stehen, wird, und das Leben an sich, viel mühsamer, trauriger und gefüllt mit Ängsten und Leiden ist.

    Wir Menschen erzeugen das selbst.
    Lernen wir das der Mitmensch neben uns genauso ist wie wir selbst, mit allen WÜnschen, Träumen, Ängsten, Gefühlen, es gibt keinen Unterschied, dann tun wir ihm genau das, was wir selbst auch wollen, nämlich Liebe, Güte, Lob, einfach das man sich gut und eingebunden fühlt und schon ist die Welt, für jeden Einzelnen ein wunderbar Erleben und Lernen.
    Wenn man dann lernt, das Fehler zum Leben genauso gehören, wie der Schlaf, Fehlertolerante Einstellung, bereitschafft zuzuhören und vom anderen zu lernen statt ihn beherrschen zu wollen und sich über ihn stellen, können wir 100x mehr erreichen, sehen, entdecken usw.

    Friedliches Miteinander, Zeit und Ruhe für jede Sache, keine Angst etwas zu verpassenm, zu kurz zu kommen, da jeder um einem herum immer gutes tut und sich nicht selbst über alles stellt, dann sind wir alle um so viel glücklicher und zufriedener, das es beinahe unbegreiflich ist.

    Schlechte Dinge zu tun, kehren am Ende immer wieder selbst zu einem zurück. Man sollte sein Denken beherrschen und Dinge loslassen, die einen nur selbst leiden lassen. Dinge wie ich muss der beste sein, ich will das und jenes, Anerkennung durch meine Taten. Das ist eh alles leer und zieht immer den tiefen Abgrund des Leids hinter sich her, da alles irgendwann eh vergeht.
    Wer ist man dann, wenn es soweit ist?
    Erzählt man den Rest seines Lebens von diesen Heldentaten und definiert man sich über seinen Job, Geld, dem Kto, das Auto? Wer steckt hinter dieser Fasade? Wer ist man wenn man den Job nicht mehr hat?
    Fällt man dann in diesen tiefen, riesigen Abgrund, der einem immer auf Schritt und Tritt verfolgt hat, all die Jahre? Wir alle spüren diesen Abgrund tief in unsere Seele. Aber wir verschliessen die Augen und lassen unseren Verstand uns kontrollieren, den wir immer füttern mit Ereignissen und neuen Dingen, sobald die derzeitigen ihren Reiz verlieren und der Abgrund näher rückt.

    Wir Menschen könnten es weit besser, aber wir erzeugen offenbar lieber Leiden auch für uns selbst.

    Forum

  11. Auch in WoW bekommt man heutzutage das Gefühl, dass der Großteil aus der Generation mit der Mentalität – ich sag das jetzt mal äußerst provokativ – „in der S-Bahn Leute tot zu schlagen“ stammt…Neider, Flamer, Egoisten und intolerante, sozial inkompetente Leute, die sich die Anonymität des Internets zu Nutze machen und ihre im Alltag unausgelebten, bedrückenden Gefühle ins Spiel transferieren.

    Kommt es nur mir so vor? – Niveau der Community

  12. Bloggen heißt für mich, den Dingen, die ich anspreche, auf den Grund zu gehen. Wie wir alle habe ich häufig nur ein Halbwissen und würde gerne etwas mehr über das, was ich blogge, wissen. Ich finde es bereichernd, was andere zu meinen kleinen Forschungen sagen, aus welchem Aspekt sie das betrachten, was mich gerade bewegt.

    KB Vollmar im Kommentarbereich

  13. Insgesamt ein sehr gelungener Content wie ich finde. Allerdings bin ich mir nicht sicher ob ich das Gating-System wirklich dem T11-Content System vorziehen würde. Gerade die Vorbereitungen für den neuen Hardmode war schon sehr nervig. Besonders das Daily-Farmen ist absolut nicht mein Ding.

    Nesia von Pulse über MOP

  14. „Der bittere Beigeschmack ist nur, dass Perfektibilität kein Wert an sich ist und für alles Mögliche eingespannt werden kann. So erinnert das Computerspiel, indem es Leistung überprüfbar macht, auf verstörende Weise an die Imperative der Arbeitswelt. “

    Das ist in der Tat in manchen Games leider der Fall. World of warcraft fällt mir hier ein. Da arbeiten die Spieler mit Tools, die z.B. explizit anzeigen, wiviel Schaden jeder Spieler am Gegner macht. Ist der Wert bei einem Spieler ein wenig zu niedrig, wird der Spieler aus der Gruppe entfernt. So schaffen sich die Pr0s Exklusivität. Das ist bei kleineren MMOs wie TOR online zum Glück nicht so ausgeprägt, da zählt tatsächlich das soziale Miteinander noch mehr.

    Kommentar in der Zeit

  15. Die meisten Leute die hier ins Forum kommen um zu Meckern sind Extremisten. Sowohl was ihre Meinung angeht wie auch die Art und Weise wie sie diese vertreten.
    Wenn man extreme Meinungen pulverisiert, wird es unangenehm.

    Quelle

    Man ersetze *Forum* durch *der größte Teil der Blogger*, dann stimmt es. Ganz meine Meinung: Hauptsächlich Extremisten und Deppen. Realistische, auf dem Boden der Tatsachen stehende Leute, liest man eher weniger. Die trifft man komischerweise eher im realen Leben.

    Unsere einzige Gemeinsamkeit ist, dass wir dasselbe Spiel spielen. Wir spielen es noch nichtmal alle auf die gleiche Art. Die Community ist vom Alter her breit gestreut und auch die Bildung ist sehr unterschiedlich. Da kann man einfach nicht erwarten, dass alle die gleiche Vorstellung von einer zivilisierten Diskussion haben.

    Das kann man so sehen :mrgreen: . Vor allem wenn ich an die ganzen Neandertaler denke, die das Blog hier mal angezogen hat.

  16. genau das ist das problem der spiele industrie. sie haben nicht bemerkt, dass es nicht DEN computerspieler gibt, sondern verschiedene typen. deshalb wird alles auf den spieler 15 bis 25, männlich, nicht allzu hoher iq ausgelegt.
    wow hat das optimiert, nicht nur 15-25 und männlich wird erschlossen, sondern bis über 60 männlich und weiblich. dass du bei einer so grossen bevölkerungsgruppe nur den kleinsten gemeinsamen nenner finden musst, sollte klar sein.

    Quelle

    Schlicht und einfach wahr. Womit ich wieder einen Bogen zur aktuellen Diskussion schlagen kann 🙄 – nach 2 Stunden WoW hat sich mein Gehirn immer angefühlt wie Matsch und bei einigen ist es auch nur noch Rührei.

  17. man sollte aber auch nicht vergessen wie extrem einseitig ausgeblutet die gemeinschaft
    heute ist.
    von den leuten die anstand, manieren und gute erziehung ins spiel haben einfliessen lassen sind
    eindeutig mehr ausgestiegen als vom gegenteiligen klientel.
    weil gerade wenn man wert auf diese dinge legt sich die frage stellt ob man in wow noch richtig ist.

    Forum

    Das fing schon mit TBC an und hat sich bis heute fortgesetzt. Die Leute, von denen ich wirklich etwas gehalten habe, sind alle weg von WoW.

  18. Die digitale Spaltung der Gesellschaft wird sich vermutlich schon bald in den Kommentaren zu diesem Artikel zeigen, meines Erachtens aus kulturhistorischer Sicht ein sehr interessanter Umstand.

    Für die einen (vor allem diejenigen, die mit dem PC/Spielekonsolen großwurden und für die derartige Spiele ein ganz normaler Teil der Jugend waren) ist nichts im Artikel verwunderlich oder auch nur berichtenswert – natürlich sind moderne Computerspiele mindestens ein so großes Business wie die Filmindustrie. Und vor allem sind sie auch eins: ein integraler Bestandteil der modernen Populärkultur. Wobei man das „Populär“ inzwischen fast in Klammern setzen kann, denn manche Spiele verdienen es durchaus einfach nur als „Kultur“ bezeichnet zu werden…

    Für den anderen Teil der Gesellschaft wird dies befremdlich, gar absurd erscheinen. Denn sie kennen zwar Filme „schon immer“, aber Computerspiele sind für sie Neuland. „Computerspiele sind was für Kinder“ (wenn nicht gar: für Schulamokläufer) und dass man damit Milliardenumsätze machen kann, erscheint irgendwie suspekt. Normale Menschen tun sowas doch nicht, wo soll denn das Geld herkommen?

    Vermutlich wird es vor etwas über hundert Jahren ebenso gegangen sein, als sich niemand vorstellen konnte, wie diese neumodischen „bewegten Bilder“ einmal das seit Jahrtausenden (!) kulturell tief verwurzelte Theater-Business an populärer und kommerzieller Bedeutung überflügeln könnten. Und doch ist es geschehen.

    Kommentar in Zeit Online

  19. Unterhalten sich zwei Feuerelementare. Sagt das eine: „Wusstest du, dass Regen schlecht für uns ist?“ – Darauf das andere: „Davon kannst du ausgehen.“

    http://eu.battle.net/wow/de/forum/topic/12617762788

  20. WOD fehlt es einfach an Sinnvollen und unterhaltsamen Inhalten.

    Viel zu tun gibt es. Allerdings haben diese Aufgaben wenig mit Unterhaltung oder Spannung zu tun.

    Alle Schätze sammeln. Kann man machen, aber es nicht sehr unterhaltsam, da es viel zu einfach ist, an alle ran zu kommen, sie sind nicht mal sonderlich versteckt.

    Apex-Dayli: Gegner umhauen bis ein Balken komplett voll ist. Nur weil man einen Balken hat und dort nicht x/100 Gegnern getötet steht, macht das ganze auch nicht spannender.

    CM-Instanzen. Die Instanzen kenne ich alle. Mit der Gruppe gegen die Uhr zu kämpfen, kann man machen, ich kann aber auch den xten Gildenkameraden durch die HC-Instanzen helfen.

    Im Grunde sind das alles eher Beschäftigungtherapien, aber keine wirklich unterhaltsamen Spielinhalte.

    Ja, man kann Zeit in WoW verbrennen ohne Ende. Nur die Unterhaltung fehlt dabei einfach komplett.

    Mir fehlt dieses etwas aus MOP. Dort ging die Geschichte immer weiter. Und ich machte Daylis damit wieder ein Stück der Geschichte sich enthüllte. Einmal warb ich um die Freundschaft der Ackerbauen, denen ich auf unterschiedlichste Weise half.
    Auf der anderen Seite baute ich einen Echten Brückenkopf auf Pandaria und die Daylis erledigten sich wie von allein, weil ich wissen wollte, was die Horde im Schilde führt und was mit Anduin passiert.

    In WoD turne ich durch die Welt bewege nichts, helfe bei nichts, bin aber überall der gefeierte Held, obwohl ich immer denke „Ob ich nun hier bin oder in China fällt ein Sack Reis um“. Und das ganze nur weil sich ein paar Kriegsherren gemeinsam im Dschungel verstecken.
    Was ist denn deren toller furcht einflößender Plan? In wie fern stelle diese Clowns eine Bedrohung da?

    Nur mal die Story zusammen gefasst:
    Die Orks trinken das Dämonenblut nicht.
    Die Ork-Gemeinschaften vereinen sich und wollen andere Welten erobern.
    Die Orks fallen in Azeroth ein.
    Die Orks versagen auf ganzer Strecke, ihre Armee wird ausgemerzt und wir kommen mit einer kleinen Gruppe nach Draenor um das Portal zu schließen.
    Die Ork-Häuptlinge sagen alle mal kurz hallo und schauen zu wie wir das Tor kaputt machen und lassen uns in einem Ihrer Schiffe entkommen.
    Nun bauen wir eine Garnison auf, woraufhin wir erfahren das die Allianz und die Horde bereits riesige Lager in Ashran aufgebaut haben. Klarer Fall von „Die Mühe mit der Garnison war vergebens“.
    Aber zurück zur Hauptstoryline.
    Die Ork-Häuptlinge bleiben nun alle im Dschungel und warten ab, das wir ganz Draenor erobert haben, um…
    was ist das denn für ein Plan?
    Hoffen die, das wir uns nach Hause unter die Bettdecke verkriechen, wenn sie mit 6.1 im Dschungel hinter einem Baum hervorspringen und „Buh“ schreien?
    Wollten sie alle mit 6.1 gemeinschaftlichen Selbstmord begehen, um uns moralisch ein schlechtes gewissen zu machen?

    Das beste an der ganzen Erweiterung sind die Draenei. Obwohl ich seit dem Schattenmondtal auch nur noch verwirrendes von Yrel mitbekommen habe.

    http://eu.battle.net/wow/de/forum/topic/12844845320?page=131

  21. Extrinsische Belohnungen und Achievements sind das kristallisierte Böse. Einige Entwickler fügen Achievements aus reinem Zynismus hinzu, einige nutzen sie um vom schwachen Gameplay abzulenken. Einige denken allerdings immer noch, dass Achievements die Erfahrung bereichern, was sowohl traurig, als auch einfach falsch ist – in einem Genre, das soviel Wert auf das Abtauchen in eine ganz andere Welt legt.

    AdventureCorner

    Kann ich bestätigen. Ich meine noch nicht einmal die Erfolge, bei denen es mir die erst Zeit, gut zwei Addons, unglaublich etwas gab, wenn sie aufknallten, während sie mich inzwischen extrem unberührt lassen.
    Ich meine vielmehr die Schatzsuche in WoD, die ich nicht machen wollte, und die ich im wahrsten Sinne am Ende gemacht habe wie ein Zirkuspferdchen inklusive Balancieren. Was mein Verhältnis zu WoD, ohnehin schon zerrüttet, endgültig zerstörte. Und Blizzard einen Kunden weniger bescherrte, ich würde maximal im 7-Tages-Test noch einmal kostenlos in das Spiel reinsehen.

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